Es gibt viele Ignoranten und Ahnungslose, die Konsum verteufeln, ihn sogar als „Terror“ bezeichnen. Etwas zu ge-und verbrauchen gehört doch zu den Freuden des Lebens. Wer sich nichts leisten kann träumt vom Lottogewinn oder predigt Verzicht, um sich als Habenichts wenigstens moralisch aufzuwerten. Konsum – am besten ewig wachsend – ist die Voraussetzung für staatliche Sozialleistungen. Ohne die sogenannte Konsumgesellschaft müssten Studenten, Arbeitslose und Rentner verhungern oder Beeren sammeln. Was würde die Produktion von Überschüssen und allen möglichen überflüssigen aber sehr angenehmen Dingen nützen, wenn es nicht den umworbenen „Verbraucher“ gäbe? Kaufen ist eine moralische Verpflichtung, um die Transferleistungsempfänger und diejenigen, die ihren Arbeitsplatz behalten möchten, nicht im Regen stehen zu lassen.
Schon minderjährigen Taschengeldempfängern muss klar gemacht werden, dass konsummäßige Maßlosigkeit den gesellschaftlichen Wohlstand fördert, damit die Hilflosen unterstützt werden können und dadurch das christliche Gebot der Nächstenliebe erfüllt wird. Mit diesem Gedankengang möchte ich alle verzweifelten Eltern beruhigen, die glauben, das Geschrei ihrer lieben Kleinen im Supermarkt unterbinden zu müssen. Lobt sie lieber für ihr verantwortungsbewusstes Sozialverhalten!
Schon minderjährigen Taschengeldempfängern muss klar gemacht werden, dass konsummäßige Maßlosigkeit den gesellschaftlichen Wohlstand fördert, damit die Hilflosen unterstützt werden können und dadurch das christliche Gebot der Nächstenliebe erfüllt wird. Mit diesem Gedankengang möchte ich alle verzweifelten Eltern beruhigen, die glauben, das Geschrei ihrer lieben Kleinen im Supermarkt unterbinden zu müssen. Lobt sie lieber für ihr verantwortungsbewusstes Sozialverhalten!
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